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| Wer an Bord eines Chathams Pacific-Fluges dem 'Club der Zehntausender' beitreten möchte hat leider schlechte Karten... |
Sonntag, 26. August 2012
Kurioses aus Tonga II
Mittwoch, 22. August 2012
Hab ich oder hab ich nicht?
Neulich träumte ich, ich sei in einer Bar. Am Tresen unterhielt ich mich mit einem mir unbekannten Mädel, das - zugegebenermaßen - wesentlich jünger war als ich es bin. Nach einer Weile sagte sie, sie fände es klasse, dass ich sie so 'ganz normal' behandeln würde, was ich nicht verstand und sie fragte, was sie damit meine. Darauf erwiderte sie, sie sei Miley Cyrus, ob ich sie denn nicht erkannt habe?
Wie der Traum weiterging, weiß ich nicht mehr - und es ist mir auch egal. Was mich seitdem jedoch beschäftigt, ist die Frage, ob ich denn nun von Miley Cyrus geträumt habe - oder doch nicht? Was denkt Ihr?
T°
Mittwoch, 15. August 2012
Kurioses aus Tonga
Auf dem Bild ist eine Flasche Bier zu sehen - soweit nix besonders. Es handelt sich um eine Flasche Mata Maka Lager Bier, bis hier immer noch nix besonderes. Aber jetzt: In der Heilala Lodge gab es auf der Getränke-Karte drei Sorten Bier, zweimal importiert und einmal 'local imported' - und ab hier ist es etwas besonderes! Mata Maka kann man nur auf Tonga kaufen - aber hergestellt wird es in Neuseeland, genauer gesagt in Auckland. Aber das ausschliesslich für den tonganischen Markt. Das macht es in Toga zu einem lokalen Bier, denn nur dort wird es angeboten - gleichzeitig ist aes aber auch ein Imported Bier, es wird ja schließlich in NZ hergestellt. Interessant, oder? Ich habe jedenfalls noch nix dergleichen gesehen...
T°
Samstag, 11. August 2012
Vava'u Pt. II
Irgendwie war der Urlaub jetzt ja schon rum, denn was sollte denn den gestrigen Tag mit den Walen noch toppen können? Ich bin Tauchen gegangen, das war auch gut. Aber auch nur gut. Vielleicht sogar nur durchschnittlich? Bin ich zu verwöhnt? Waren die Wale gestern zu eindrucksvoll?
Beide Tauchgänge waren ok, ich sollte aber langsam mal wieder anfangen, mehr als zwei pro Urlaub zu machen - vor allem, wo ich ja zwischen zwei Urlauben garnicht mehr tauche... Nach dem Zweiten hatte ich mich quasi erst wieder 'eingetaucht' und hätte noch ein paar machen können - aber, keine Zeit mehr...
Wie im letzten Post schon erwähnt kam ich mit der Kamera nicht wirklich gut zurecht, deshalb hab ich hier für Euch nur ein paar 'Sicherheitsbilder', richtig gute hatte ich quasi nicht.
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| Dieser freischwimmende Weißspitzenriffhai war der Höhepunkt des 1. TGs - oder vielleicht doch eher diese Seeschlange hier? |
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| Leopardendrücker |
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| Diese Nacktschnecken sind nur schwer scharf zu kriegen, weil sie so flott unterwegs sind ;-) |
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| Split Rock - der für den 2. Tauchplatz namensgebende Fels |
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| Der Höhepunkt des 2. TGs waren wohl die beiden White Tips in der Höhle |
Nach dem Tauchen haben wir dann auf den Mt. Talau erklommen, den höchsten Berg Vava'us. Klingt gut, oder? Ok, er ist nur 131 Meter hoch und bis dahin, von wo aus man zu Fuss weiter muss, haben wir uns fahren lassen. Ich möchte aber auch erwähnt haben, das der Aufstieg tritzdem einer der Anstrengendsten überhaupt war - und das bei tropischen Temperaturen! Von oben hat man eine schöne Aussicht auf Port Refuge, den Naturhafen von Vava'u, wo sich jetzt langsam die Luxusjachten sammeln - Vava'u ist wohl eins der Top-Segelreviere weltweit.
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| Der Blick zur anderen Seite |
Wir waren ja jetzt schon mehrfach im Südpazifik unterwegs und haben es noch nie geschafft, an einem Gottesdienst teilzunehmen, obwohl uns immer wieder gesagt wurde, das die Singerei ein ziemliches Erlebnis sei - also sind wir diesmal hingegangen. Und die Singerei war in der Tat ein Erlebnis! In 'unserer' Kirche waren nur ca. 20 Erwachsene und ein Haufen (meist nicht singender) Kinder, aber für mich haben sich die Lieder angehört, als seinen sie von einem Chor unter Leitung eines Dirigenten gesungen worden. Zumindest klingt's anders als in 'ner deutschen Kirche, wo die Sangesbrüder ja quasi nur die Lippen bewegen. Und 'ne Orgel gab's hier auch nicht, alles a capella sozusagen... Hier sind zwei Kostproben, die ich mitgeschnitten habe:
Nach der Kirche haben wir den Sonntag dann entspannt mit Schwimmen, schnorcheln und Kajakfahren ausklingen lassen - wobei kajaken ja immer noch nicht so wirklich meins ist. Vielleicht liegt es ja nur an mangelnder Technik, aber irgendwie werd ich dabei immer patschnass. Und dafür brauch ich kein Boot, sondern kann auch Schwimmen gehen ;-)
Ja, und das war's dann auch schon. Montag für ging's zurück zum Airport, Flug nach Nuku'alofa, zwei Stunden bis zum Weiterflug, sechs Folgen 'The Big Bang Theory' später waren wir auch schon wieder zuhause...
Mein finales Fazit - auch nachdem ich mit ein wenig Abstand nochmal zurückgeblickt habe - Tonga ja, Vava'u auf jeden Fall, Nuku'alofa und 'Eua nur ganz kurz - wenn überhaupt. Schaut's Euch halt selber an :-)
T°
Mein finales Fazit - auch nachdem ich mit ein wenig Abstand nochmal zurückgeblickt habe - Tonga ja, Vava'u auf jeden Fall, Nuku'alofa und 'Eua nur ganz kurz - wenn überhaupt. Schaut's Euch halt selber an :-)
T°
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Dienstag, 7. August 2012
Und plötzlich waren wir doch in der Südsee! (Vava'u Pt.1)
Am Donnerstag sind wir dann nach Vava'u geflogen - und siehe da, es geht doch! Schon ab Hapa'ai hatten wir quasi keine Wolken mehr unter uns und nach der Landung gab's dann endlich blauen Himmel , strahlenden Sonnenschein & Südsee-Feeling.
Geflogen sind wir übrigens mit einer mindestens 58 Jahre alten Propellermaschine, einer Convair CV-580, die nur bis 1954 gebaut wurde. Wir haben uns aber keinen Moment unsicher gefühlt. Falls ich nochmal nach Tonga komme, muss ich dann nach Hapa'ai fliegen, denn die Strecke Nuku'alofa - Hapa'ai wird von einer DC-3 bedient - und mit der wollte ich ja sowieso schon immer mal fliegen...
Unser Transfer war zur Abwechslung auch mal da, als wir rauskamen und so ging es dann gleich weiter zu unserer Unterkunft 'Mystic Sands'. Das ist eine kleine Anlage mit nur 5 Zimmern, Beachfront mit eigenem Steg, für Selbstversorger - aber auf Wunsch auch mit Frühstück. Sehr gut. Das Zimmer war groß, modern und freundlich eingerichtet - no complaints so far. Abendessen waren wir im Tongan Beach Resort, alles ist endlich gut.
Am nächsten Morgen wurden wir dann von einem Boot an unserem Anleger abgeholt, um das zu tun, wofür wir nach Tonga gekommen waren - Whale Watching, oder besser gesagt Whale Swimming! Tonga ist neben Niue und den Cook Islands eins der Länder, in denen das Schwimmen mit Walen erlaubt ist. Und auf das quasi der gesamte Tourismus aufgebaut ist. Es gibt insgesamt ca. 50 lizensierte Operator, die die Wal-Touren durchführen - und die Touren sind meistens ausgebucht.
Nach gut 'ner Stunde hatten wir die ersten Wale - Buckelwale, die jedes Jahr zwecks Fortpflanzung nach Tonga kommen - entdeckt, ich hab mich oben auf dem Dach des Bootes ein wenig wie bei 'Moby Dick' gefühlt ("Da bläst er!"). Jetzt mussten wir nur noch dicht genug an sie rankommen, dass wir mit ihnen schwimmen konnten, und das war nicht so einfach. Eine weitere halbe Stunde später waren wir das erste Mal im Wasser - und ab da immer wieder. Wir haben quasi den ganzen Tag mit einer Walkuh mit zwei Kälbern (eins vom letzten Jahr und eins vom Jahr davor) verbracht, immer wieder haben sich unsere Wege fast zufällig ;-) gekreuzt und wir haben die drei bestimmt zehn Mal unter Wasser gesehen, allerdings immer nur für kurze Zeit im Vorbeischwimmen. Natürlich konnten wir sie auch gut an der Wasseroberfläche beobachten, mit ihrer Buckelwal-Show, Springen und sich auf den Rücken fallen lassen, mit der Fluke auf die Wasseroberfläche schlagen, mit den Brustflossen klatschen - halt das volle Programm.
Leider kam ich unter Wasser nicht so gut mit der doch noch relativ neuen Kamera und dem ganz neuen Gehäuse zurecht, deshalb sind meine Bilder nicht wirklich toll geworden, aber hier sind die besten für Euch:
Die 'guten' Bilder sind halt in unseren Köpfen :-) Es war ein Wahnsinnserlebnis, das ich mit Sicherheit niemals vergessen werde. Wie majestätisch die drei durch's Wasser geglitten sind, als könnte ihnen nix und niemand etwas anhaben. Damit Ihr mal sehen könnt, wie dicht wir an denen (oder die an uns) dran waren hier noch ein Bild von der Oberfläche (zur besseren Unterscheidung habe ich markiert, wer Wal ist und wer nicht...)
Falls irgendwer von Euch mal nach Tonga kommen sollte - der Whale Swim ist ein Must-do, ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal von irgendetwas so begeistert war!
T°
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Montag, 6. August 2012
Nuku'alofa
Nachdem wir von ’Eua zurück waren mussten wir
flugplanbedingt noch mal eine Nacht auf Tongatapu verbringen – oder alternativ
dazu 7 Stunden am Airport rumlungern, bis wir nach Vava’u weiterfliegen
konnten. Deshalb haben wir uns entschieden, eine Nacht in der Hauptstadt,
Nuku’alofa, zu bleiben.
Die Stadt ist (wie die meisten der kleinen, tropischen
Inselreichs-Hauptstädte, die ich bis jetzt gesehen habe) ziemlich dreckig und
hat außer dem Königspalast und dem Markt wenig zu bieten. Also, eigentlich garnix.
Es gibt eine endlos lange „Promenade“, wo allerdings nur Regierungs- und andere
Bürogebäude stehen – nicht ein Café oder Restaurant, bis man ganz im Osten der
Stadt angekommen ist. Alte Gebäude (im Sinne von Heritage oder
denkmalgeschützt) gibt es gar nicht, was eventuell auch am Aufstand von 2005
(?) liegt, bei dem große Teile der Stadt niedergebrannt und viel geplündert
wurde.
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| Ein Blick ins extrem dreckige Hafenbecken |
Zu empfehlen waren das ‚Friends’-Café mit dem wahrscheinlich
weltbesten Passionfruit Cheesecake und das Restaurant ‚Fiesta Seafood’, wo ich
den ersten Ota Ika (rohen Fisch in Kokosmilch, yummy!) auf unserer Reise
gegessen habe. Sehr gut und preiswert.
Ansonsten waren wir nur noch im ‚Post
Office Café’, was mich sehr an das Fischrestaurant im Film ‚Meier’ (großartiger
Film!) erinnert hat – wo Dieter Hildebrand als Kellner auf alle Bestellungen
immer erwidert: „Ham wa nich.“ Im Post Office Café gab’s trotz ordentlicher
Karte eigentlich nur Croissants. Und Kaffee.
Hier noch ein paar Bilder vom Markt, sonst haben wir keine mehr von Nuku'alofa. Klingt komisch, ist aber so...
Übernachtet haben wir im Hotel ‚Little Italy’, ein wenig
außerhalb der Stadt, war in Ordnung. Vielleicht ein bisschen zu teuer für das,
was sie zu bieten haben.
Ansonsten hat’s viel geregnet und wir haben dementsprechend
wenig gemacht und auch keine ausagekräftigen Fotos. Im nachhinein hätten wir
vielleicht doch lieber am Flughafen rumhängen sollen, das wäre billiger gewesen
und wir wären einen Tag eher (und einen Tag länger) in Vava’u gewesen.
Donnerstag, 2. August 2012
Fotos zum Post 'Tongatapu'
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| Am Wasser bei der Heilala-Lodge - Südsee-Stimmung ist anders, oder? |
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| Die Blowholes an der Südküste Tongatapus sind schon schwer beeindruckend, vor allem bei Hochwasser... |
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| Michi winkt huldvoll von unserer Terasse in der Heilala-Lodge. Nee, quatsch - da war's dann doch schöner als auf dem Bild hier... |
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| Gräber und Friedhöfe sind hier eine farbenfrohe Angelegenheit, einschließlich Häkelarbeiten & Plastikblumen. Und manche Gräber werden sogar mit Stacheldraht vor streunenden Schweinen geschützt. |
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| Bildtitel "Island Time", Aufnahmezeitpunkt Samstagmittag 12:00h |
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| Ha'aumanga a Maui - das "Stonehenge der Südsee" - ca. 800 Jahre alt und sicher sauschwer... |
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| Ach ja, Geburtstag hatte ich ja auch noch, mein Erster in den Tropen - und hoffentlich noch nicht mein letzter :-) |
Mittwoch, 1. August 2012
'Eua
Und weiter geht's mit unserer virtuellen Reise durch die Inselwelt Tongas... Nach dem angeblich kürzesten kommerziellen Flug der Welt (8 min 10 sek in der Luft in unserem Fall) sind wir auf 'Eua gelandet. Und es war niemand da, um uns abzuholen, obwohl wir doch einen Transfer gebucht hatten! Also jemanden vom Flughafen anrufen lassen - ging keiner dran. Also warten. Nach mehr als einer halben Stunde kam dann ein Quad auf uns zugefahren und ich meinte im Scherz zu Michi: "Das ist bestimmt unser Transfer." - und siehe da, er war es wirklich! Ein Quad mit einer Art Pick-up-Ladefläche, auf der längs zur Fahrtrichtung zwei Stühle standen. Ja, standen. Die waren nicht festgemacht oder so. Also nix wie draufgeklettert und los ging die wilde Fahrt. Das war bei weitem mein ungewöhnlichster Transfer - und ich war schon viel unterwegs... Aber - was machen die denn eigentlich, wenn's regnet, ihre Gäste 20 Minuten nass werden lassen?
An unser 'Lodge' angekommen war diese dann noch einfacher als erwartet - very basic und sehr rustikal... Und 'ne Baustelle war's auch noch, wo den ganzen Tag die mit einem LKW-Diesel betriebene Sägemühle lief. Auf meine Anmerkung hin, dass ich mich gerne nochmal kurz hinlegen würde, bekam ich gesagt, dass das zu bauende Restaurant (was laut Homepage allerdings schon existiert) in 3 Wochen fertig sein muss und der Gastgeber deshalb ein bisschen Gas geben muss. Das hatten wir uns anders vorgestellt. Aber Essen gab's trotzdem, auch ohne Restaurant - und das war sehr lecker, mit selbstgebackenem Brot und selbstgemachter Kokosnuss-Butter...
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| Unsere Unterkunft |
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| Frühstück! |
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| Interessant fand ich die Verkabelung an diesem Duschkopf - und auch die Aufschrift 'Do not touch!' |
Nachmittags sind wir dann zu einem kleinen Erkundungsspaziergang aufgebrochen, der mit der Besichtigung einer anderen Unterkunft begonnen hat - und die war richtig schäbbich, da hatten wir mit unserer das große Los gezogen :-) Ein bisschen Strand, spielende Kinder am Riff, unter Bäumen sitzende Frauen bei der Tapa-Herstellung, richtig viel gab's nicht zu sehen, aber 'Eua ist halt auch eine relativ dünn besiedelte Insel.
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| Tapa Cloth wird übrigens aus Baumrinde gehämmert |
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| Das war mal eine Tankstelle (BP) |
Danach haben wir vom Ufer (oder besser gesagt vom Hafen aus) noch ein bisschen Whale Watching gemacht, es waren unheimlich viele Buckelwale dort, alle auf der Durchreise zu Ihren 'Laichgründen' weiter im Norden, der Hapa'ai-Gruppe und Vava'u.
Am nächsten Tag wollten wir uns dann vom Host zu einem am Südende gelegenen Nationalpark fahren lassen, aber der musste mit den anderen Gästen Tauchen gehen (ich wollte nicht, war mir zu teuer da...). Und die beiden Jungs, die da noch gearbeitet haben, mussten am Restaurant weiterbauen. Also kein Transfer. Schade. Zum Laufen ist's zu weit, Public Transport gibt's nicht, deshalb sind wir dann zu einem anderen NP gelaufen/getrampt. Trampen hat gut geklappt. Dort sind wir dann durch eine Art tropischen Mischwald (auch mit Nadelbäumen - strange...) zu einem Wasserfall gewandert, weiter haben wir uns aufgrund fehlender Beschilderung nicht getraut, deshalb haben wir es nicht bis zum 'Soldier's Grave' Lookout geschafft.
Ja, und am nächsten Morgen ging es dann auch schon wieder zum Flughafen und zurück nach Tongatapu, diesmal sogar mit Walsichtung vom Flieger aus!
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| Hatte ich schon wrwähnt, dass das Wetter noch nicht wirklich besser geworden war? |
Mein persönliches Fazit: Man kann nach 'Eua fahren - man muss es aber nicht unbedingt tun. Das Tauchen soll dort sehr gut sein, ist aber wie gesagt auch sehr teuer. Whale Watching wird auch angeboten (auch mit Schwimmen), war aber an den beiden Tagen unseres Aufenthaltes nicht möglich, da der Host entweder fleißig am Sägen oder beim Tauchen war.
T°
Mittwoch, 25. Juli 2012
Tongatapu
Es ist mal wieder so weit, der ungemütliche, feuchte Winter in Auckland hat uns einmal mehr ins angenehme Klima der Südsee getrieben. Diesmal sind wir in Tonga.
Der Flug (2:50h ex AKL) war ok, wir hatten nur einmal Turbulenzen, und zwar von kurz nach dem Start bis unmittelbar vor der Landung... Während des Fluges bin ich fast an einem 'Lach-Flash' gestorben als ich eine extrem witzige Folge von 'The Big Bang Theorie' geschaut habe. Erwähnenswert ist noch die Abflugzeit, 06:20h, minus 90 min vorher da sein müssen, minus zum Flughafen fahren, parken und zum Terminal shutteln ergibt nämlich eine Aufstehzeit von 03:15h. Deswegen hat Michi uns eine preiswerte Übernachtung im Holiday Inn Auckland Airport organisiert, die inklusive Shuttle und Parken nur $15 teurer war, als das Parken bei einem der üblichen Parkplätze. Good on her, so konnten wir dann wenigstens bis viertel nach vier schlafen...
Nach der Landung haben wir am Airport unseren Mietwagen übernommen und sind nach einem kurzen Abstecher nach Nuku'alofa (der Hauptstadt Tongas) zur Heilala Lodge gefahren, wo wir für unsere ersten beiden Nächte auf Tongatapu gebucht hatten. Unsere 'Tongan Fale' ist einfach, aber zweckmäßig eingerichtet, allemal gut genug für zwei Nächte. Und hat 'ne Hängematte. Nach dem Einchecken war dann erstmal ein Schläfchen angesagt, schliesslich mussten wir ja mitten in der Nacht aufstehen... Die Lodge liegt auf der Westseite von Tongatapu an einem schönen Strand und aufgrund der Lage konnten wir tatsächlich auf einen Sonnenuntergang hoffen - wurden allerdings bitter enttäuscht weil total bewölkt. Man kann halt nicht alles haben!
Am nächsten Tag haben wir eine Erkundungstour über die Insel gemacht - sonst gab es nichts zu tun, denn es war Sonntag. Und dieser ist auf Tonga heilig und alles ist zu. Es geht aber sogar noch einen Schritt weiter, sonntags ist es in Tonga sogar verboten, zu arbeiten. Lediglich Hotels und Restaurants dürfen geöffnet haben, die Touristen müssen ja schließlich verköstigt werden - sonst fahren die nämlich statt nach Tonga nach Fiji oder Samoa. Was es hier - außer reichlich Küste - zu sehen gibt, haben wir schnell abgehakt, ein paar 'Blowholes' (bei High Tide doch sehr imposant!), ein paar archäologische Ausgrabungsstätten (das 'Trithion', tonganisch Ha'aumanga a Maui, wird gerne als das 'Stonehenge der Südsee' bezeichnet) und viel Natur. Und viel Müll. Gerne auch in der Natur.
Ach ja, schnorcheln war ich auch noch, wobei ich nicht sagen kann, dass der Strand vor der Heilala Lodge viel hergegeben hätte.
Montag ging es dann schon wieder mitten in der Nacht los - zum Flughafen, um 08:00h ging nämlich schon unser Flug nach 'Eua - doch dazu später mehr...
Der Flug (2:50h ex AKL) war ok, wir hatten nur einmal Turbulenzen, und zwar von kurz nach dem Start bis unmittelbar vor der Landung... Während des Fluges bin ich fast an einem 'Lach-Flash' gestorben als ich eine extrem witzige Folge von 'The Big Bang Theorie' geschaut habe. Erwähnenswert ist noch die Abflugzeit, 06:20h, minus 90 min vorher da sein müssen, minus zum Flughafen fahren, parken und zum Terminal shutteln ergibt nämlich eine Aufstehzeit von 03:15h. Deswegen hat Michi uns eine preiswerte Übernachtung im Holiday Inn Auckland Airport organisiert, die inklusive Shuttle und Parken nur $15 teurer war, als das Parken bei einem der üblichen Parkplätze. Good on her, so konnten wir dann wenigstens bis viertel nach vier schlafen...
Nach der Landung haben wir am Airport unseren Mietwagen übernommen und sind nach einem kurzen Abstecher nach Nuku'alofa (der Hauptstadt Tongas) zur Heilala Lodge gefahren, wo wir für unsere ersten beiden Nächte auf Tongatapu gebucht hatten. Unsere 'Tongan Fale' ist einfach, aber zweckmäßig eingerichtet, allemal gut genug für zwei Nächte. Und hat 'ne Hängematte. Nach dem Einchecken war dann erstmal ein Schläfchen angesagt, schliesslich mussten wir ja mitten in der Nacht aufstehen... Die Lodge liegt auf der Westseite von Tongatapu an einem schönen Strand und aufgrund der Lage konnten wir tatsächlich auf einen Sonnenuntergang hoffen - wurden allerdings bitter enttäuscht weil total bewölkt. Man kann halt nicht alles haben!
Am nächsten Tag haben wir eine Erkundungstour über die Insel gemacht - sonst gab es nichts zu tun, denn es war Sonntag. Und dieser ist auf Tonga heilig und alles ist zu. Es geht aber sogar noch einen Schritt weiter, sonntags ist es in Tonga sogar verboten, zu arbeiten. Lediglich Hotels und Restaurants dürfen geöffnet haben, die Touristen müssen ja schließlich verköstigt werden - sonst fahren die nämlich statt nach Tonga nach Fiji oder Samoa. Was es hier - außer reichlich Küste - zu sehen gibt, haben wir schnell abgehakt, ein paar 'Blowholes' (bei High Tide doch sehr imposant!), ein paar archäologische Ausgrabungsstätten (das 'Trithion', tonganisch Ha'aumanga a Maui, wird gerne als das 'Stonehenge der Südsee' bezeichnet) und viel Natur. Und viel Müll. Gerne auch in der Natur.
Ach ja, schnorcheln war ich auch noch, wobei ich nicht sagen kann, dass der Strand vor der Heilala Lodge viel hergegeben hätte.
Montag ging es dann schon wieder mitten in der Nacht los - zum Flughafen, um 08:00h ging nämlich schon unser Flug nach 'Eua - doch dazu später mehr...
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Montag, 16. Juli 2012
Neulich bei eBay
Diese DVD ist tatsächlich verkauft worden - manche Leute schaffen es doch wirklich, aus Scheiße Geld zu machen ;-)
Mittwoch, 11. Juli 2012
Ein paar Eindrücke vom letzten Wochenende
Cathy aus Wellington war am Wochenende da und wir haben versucht, Ihr ein actionreiches aber zugleich entspanntes Programm zu bieten. Los ging's Freitagabend mit dem Goodshirt-Konzert mit anschließender Übernachtung im (geschnorrten) 2-Bedroom-Apartment in einem nahegelegenen Hotel (Vielen Dank, Victor!).
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück in der Mezze Bar ging es dann mit der Fähre rüber nach Devonport und ziemlich gleich weiter nach Whangaparaoa in den Shakespear Regional Park, einen meiner Lieblings-Regionalparks hier.
Abends dann mal entspannt 'ne DVD geschaut... "Sass" mit Jürgen Vogel und Ben Becker. War gut.
Sonntag fand Cathy es dann merkwürdig, daß man in unserer Wohnung um 10:00h morgens seinen eigenen Atem sehen kann, wir allerdings nicht. wir wissen, wie gut unser Heim isoliert ist. Nämlich garnicht.
Als wir dann beim Markt in Coatesville ankamen, gab es dort nur lange Gesichter. Und zwar unsere. Im Juli findet der Markt nämlich nicht statt. Also flugs weiter in Richtung West Coast, schwarze Strände, Te Henga (Bethells Beach auf Pakeha...). Mein Lieblingsstrand hier, heute allerdings mit Killer-surf. Keine Chance durch den Creek auf die andere Seite zu kommen. Trotzdem schön.
Der Food-Caravan hat neuerdings auch im Winter auf, allerdings nur Samstags und Sonntags. Und mit der Winter-Speisekarte - leider ohne Kumara-Chips. Trotzdem gut!
Danach zurück nach Devo und Cathy bei der Fähre abgeliefert. Guten Heimflug!
T°
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| Ein Angelköder im Pohutukawa-Baum, Army Bay, Whangaparaoa |
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| Ein anderer Pohutukawa, auch Army Bay |
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| Ein unbekanntes Objekt im Busch gefunden, auf jeden Fall organisch, aber was ist es? Sind für Tipps dankbar... |
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| Einer muss halt immer aus dem Rahmen fallen... |
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| Sand |
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| v.r.n.l.: Cathy, Michi & ich |
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| Mit der Hinterohrkamera aufgenommen... |
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| Te Henga - noch Fragen? |
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| Was guckst Du? |
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| Und dann war Cathy auch schon wieder weg... |
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