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Donnerstag, 1. November 2012

Samoa IV - Upolu South Coast


Karl mei Troppe - hat das heute morgen geschüttet! Aber, da wir heute ja sowieso einen 'Reisetag' haben, hat uns das Wetter nicht großartig interessiert, packen kann man schließlich auch bei Regen...

Andrea wollte heute auch in Richtung 'Stadt' (man kann Salalelogo nicht wirklich als Stadt bezeichnen, es ist aber der größte Ort auf Savaaii...) und hat uns einen Lift zur Fähre gegeben, es war also wieder nix mit Bus fahren auf dem Schoß einer hübschen Samoanerin... Wir waren dann noch auf einen schnellen Lunch im Restaurant von Lusia's Lagoon Chalets  (sehr zu empfehlen: der Poke als Vorspeise - nicht zu empfehlen: der Latte), bevor wir um zwei auf die große Fähre sind. 'Große' ist von daher wichtig, dass die 'Kleine' eher eine Frachtfähre ist, die auch Passagiere mitnimmt. Und längst nicht so stabil im Wasser liegt, wie die Lady Samoa III, auf der ich diese Zeilen gerade schreibe. Und gerade das war heute schon interessant, da die Überfahrt bei weitem nicht so smooth war wie am Freitag. Die kleine Fähre kam uns übrigens gerade entgegen - glaubt mir, Ihr  w o l l t  auf der Großen sein!


Auf Upolu angekommen haben wir dann unseren Mietwagen übernommen und sind jetzt für den Rest unseres Aufenthaltes unabhängig, yeah! Wir haben uns dann gleich auf den Weg zu unserer nächsten Unterkunft gemacht, und zwar über die Cross Island Road, die ich mir spannender vorgestellt hatte, vielleicht mehr wie eine richtige Passstraße, so mit Serpentinen und so. 

Das Mangrove Garden liegt im Süden von Upolu an einer recht großen Mangrove/Lagune, ein Stückchen weg vom Meer, und wird von einem Deutschen und seiner samoanischen Frau betrieben. Sehr einfache Anlage, offene Fales ohne Strom, Gemeinschaftsbad und -Toilette, abends das gleiche Essen für alle. Die 'Drawcard' hier ist definitiv die Lage, unsere 'Overwater Fale' war einfach der Hammer! Auf Stelzen übers Wasser gebaut, durch einen langen Steg mit dem 'Festland' verbunden und mitten im Busch. Toll! (Hier gibt’s geheimes Filmmaterial dazu...) Nachdem es dann nachts im Resort ruhig wurde, war nur noch aus einiger Entfernung das Meeresrauschen zu hören - und Fische beim Jagen.

Ich bin dann allerdings um 5 wach geworden, weil ich dem Ruf der Natur folgen musste - und konnte nicht mehr einschlafen, weil die Fische zu laut waren. Ihr habt ja keine Idee, was nachts in so 'ner Mangrove alles am Start ist. Da wird ganz schön gejagt und geflüchtet! Quasi zeitgleich fing dann auch noch der Resort-Hahn an zu krähen, worauf ihm gefühlte 700 andere Hähne antworteten - wenn nicht sogar alle Hähne Upolus... Und so geht das jetzt seit 'ner guten Stunde, an Schlaf ist im Moment nicht zu denken.

Halb sieben - eben haben alle Vögel in diesem Urwald zeitgleich in die Kakophonie eingestimmt, jetzt ist hier ganz schön was los...

Irgendwann muss ich dann doch eingeschlafen sein, denn es ist mittlerweile neun Uhr früh und von unserem Bett aus sieht es jetzt so aus:



Den folgenden Tag haben wir zu einer Rundfahrt zu den nahegelegenen Sehenswürdigkeiten genutzt. Eigentlich wollten wir einen Coastal Walk laufen, aber die Schranke an der Zufahrt war abgeschlossen – wahrscheinlich wäre ich bei dem Walk sonst auch geschmolzen... Also, mal wieder Planänderung, weiter ging’s dann zum Ma Tree. Das ist ein Baum der Gattung Heritiera ornithocephala und das besondere an ihm sind seine riesigen Wurzeln, die, wenn man sie überdachen würde prima Unterkünfte abgäben. Am Anfang des Weges zu diesem Baum stand ein Schild „700 Meter one-way“ und der Weg bestand aus feinkörnigem Lavagestein, glatt geharkt. Wir haben also beschlossen, dass Flip-Flops ausreichen würden. Nach ungefähr 150 Metern, wussten wir, das dies ein Trugschluß war. Falls ihr mal dorthin kommt – zieht Eure Wanderschuhe an, Eure Füße werden es Euch danken. Und Ihr spart wahrscheinlich einiges an Zeit…

Michi im Wurzelwerk des Ma Tree

Zum Abkühlen ging’s dann weiter zum Togitogiga (gesprochen Tongitonginga) Wasserfall, der zum Glück keine 700m im Wald lag, sondern direkt hinter dem Parkplatz. So ein Bad im Pool eines Wasserfalles ist doch immer wieder sehr erfrischend, vor allem nach der  Wanderung zum Ma Tree… Etwas Pech hatte das englische Pärchen, das mit uns im Mangrove Garden war – als sie einen Tag später beim Wasserfall waren, war dieser trocken.

Ein samoanischer Junge beim Fischen im Pool des Wasserfalles

Abends sind wir dann noch mal zum Familienstrand der Besitzer des Mangrove Garden gefahren – der kostet keinen Eintritt! Gestern waren wir ja nur zum schwimmen hier, aber diesmal hatten wir auch unsere Kameras dabei, in der Hoffnung auf einen schönen Sonnenuntergang. Und den gab’s auch.



Wie am Tag zuvor haben wir abends wieder einen Palmendieb gesehen. Letztes Jahr auf Niue hat man uns noch erzählt, die seien sehr selten – und hier sehen wir zwei Stück an zwei aufeinanderfolgenden Tagen! Leider sind die Viecher nachtaktiv und ich musste auf dem mittlerweile schon recht dunklen Waldweg blitzen, weshalb mir kein wirklich gutes Foto gelungen ist.


Aber, so ist halt Wildlife Photography, man muss es nehmen, wie’s kommt…

Alles in allem zwei sehr gelungene Tage, das Mangrove Garden ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Le Tour des Chutes d'Eau

Michi hat sich heute freigenommen, damit wir zu den Nationalen Surfmeisterschaften nach Piha fahren können (als Zuschauer, nicht als Teilnehmer...) - aber wie so oft kam es mal wieder ganz anders... Wir waren zwar in Piha und Surfer waren auch da - aber keine Wellen. Zumindest keine in der Größenordnung, die man benötigt, um mit/auf/in ihnen Meisterschaften austragen zu können. Zusätzlich war der Himmel nicht wirklich blau, weswegen auch einfach nur Strandlandschaft fotografieren keine echte Option war. Also haben wir nach einem kurzen Picknick beschlossen, stattdessen nach Karekare an den dortigen Wasserfall zu fahren.

Als wir das letzte Mal dort waren fanden wir ihn beide nicht besonders spektakulär, weil es am Ende des Sommers war und dementsprechend nur wenig Wasser fiel (Wasserfall, Wasser fiel, Wortspielerei...). Ganz anders heute, es gab reichlich Wasser, und der Wasserfall wirkte gleich wesentlich beeindruckender. An der Höhe von 25 Metern hatte sich übrigens nichts geändert. 


Die Karekare Falls mit schwimmendem Hund

Kleines Wasserspiel

Für die Film-Fans unter Euch: Eine Szene des Films "Das Piano" wurde hier gedreht - sowie mehrere am Karekare Beach.

Auf dem Weg zu den eigentlichen Karekare Falls kommt man noch an einem kleineren, wesentlich unspektakuläreren Wasserfall vorbei - ich konnte nicht mal rausfinden, ob der einen eigenen Namen hat oder ebenfalls uner Karekare Falls läuft. Dieser ist aber auch sehr schön und hat einen kleinen, fast runden Pool mit senkrecht abfallenden Wänden, der durch ein wenig Klettern zu erreichen ist.

"Little" Karekare Falls

Wasserspiele II

Ich war oben und hab die Füße drin baumeln lassen, hatte aber meine Badehose im Auto - ansonsten wäre ich reingegangen. "Skinny Dipping" (Nacktbaden) wird hier in NZ ja nicht so gerne gesehen...

Das waren jetzt die Wasserfälle 1 und 2, aber wir sind ja noch nicht am Ende unseres Ausfluges... Es gibt nämlich noch die Kitekite Falls, die - wie wir jetzt erst erfahren haben - von Piha aus zu erreichen sind. Also nix wie ins Auto und wieder dahin gefahren. Dort soll man übrigens sehr gut Schwimmen können, und eine Abkühlung konnte ich mittlerweile gut gebrauchen. Aber vor der Erfrischung kommt natürlich meistens erstmal die Anstrengung - in diesem Falle der Aufstieg zu den Falls. Wenn man ein bißchen langsam macht und hier und da vielleicht noch ein wenig fotografiert braucht man ca. eine Dreiviertelstunde - und davon 2/3 steil bergauf. Und das, obwohl wir nur am unteren Ende des Wasserfalles waren.

Die Gesamtansicht der Kitekite Falls mit allen 5 Stufen/Abbruchkanten?

Diesmal hatte ich dann auch die Badebuxe mit und war im Wasser - und ich kann Euch sagen, es war kalt! Unter den herabstürzenden Wasservorhang habe ich mich dann alerdings doch nicht getraut, Wasser mit einer Fallhöhe von 80 Metern  kommt mit einer ganz schönen Wucht runter... Aber es war sehr erfrischend, ich hab's wohl so um die 5 Minuten ausgehalten...

Der untere Teil, den man vom Lower Pool aus sehen kann

Der Verfasser dieser Zeilen beim Bad in seinem neuen Lieblingswasserfall!
Danach ging's erfrischt über den Loop-Track zurück zum Auto und nach Hause. Liest sich jetzt so, als wär's ganz schnell gegangen, war aber nicht so. Ich hatte garnicht dran gedacht, daß Donnerstag ist  - und somit Berufsverkehr herrscht... Normalerweise machen wir solche Ausflüge nämlich an Wochenenden. Also haben wir mal lockere anderthalb Stunden nach Hause gebraucht, ein relativ unentspannter Abschluss eines entspannten Tages.

An die Frankfurter unter Euch: Weiß eine/r von Euch, wo von Frankurt aus der nächste Wasserfall liegt? Just curious...

Samstag, 9. Oktober 2010

Letztes Wochenende im Shakespear Regional Park

Letztes Wochenende hatten wir endlich mal gutes Wetter, ich glaube Samstag war der erste Tag seit unserer Rückkehr aus Deutschland, an dem es nicht ein einziges Mal geregnet hat! Ich hatte gerade vier Tage krank im Bett gelegen und war von daher ganz wild drauf, mal wieder rauszukommen. Also ab ins Auto & auf nach Shakespear!

Michi gibt unserem Ausflug den passenden Rahmen


Shakespear R.P. ist einer unserer Lieblings-Nationalparks, eine knappe Dreiviertelstunde nördlich von Auckland gelegen. Dort gibt es allerlei 'Wildlife'. Das bedeutet hier in Neuseeland allerdings in erster Linie 'Birdlife' - sonst gibt es hier ja quasi keine Tiere, zumindest keine, die hier her gehören...

Unter anderem findet man dort den Kereru (die "Maori-Fruchttaube"), den Tui, den Korimako (den Chatham-Glockenhonigfresser), den Kakariki (Springsittich) und haufenweise Hipi, zwischen denen man umherlaufen kann... Das ganze auf einer Halbinsel mit Stränden & Klippen, Wanderwegen und sogar einem Wasserfall. Also eigentlich allem, was man so braucht um einen schönen Ausflug zu machen.

Kereru

Pukeko


Der Wasserfall, von dem jetzt - im Frühling - sogar Wasser fällt... Das letzte Mal waren wir im Herbst hier, da war er nur ein trauriges Rinnsal...

Die unvermeidlichen Schafe...

Nach 2, 3 Stunden Bummeln waren wir dann noch kurz in Gulf Harbour, einem relativ hässlichen Kaff, das seine Daseinsberechtigung eigentlich nur dadurch hat, das von dort die Fähren nach Tiritiri Matangi, einer vorgelagerten Vogelschutz-Insel, abfahren. Dort sind wir nach einem Kaffee noch ein bißchen entlang der Marina rumgelaufen und konnten noch die beiden 'Resident'-Stachelrochen beim Versuch, einen toten Barrakuda zu fressen, beobachten, sieht man (auch hier) nicht alle Tage...

Stingray vs. Barracuda

Und zum Abschluss noch 'ne Qualle - in meinen Augen sind das ja wunderschöne Tiere, für andere dagegen nur ekliger Glibber...

Sonntag, 21. Februar 2010

Coromandel Weekend

Eigentlich wollten wir ja schon am letzten Januar-Wochenende nach Coromandel fahren (Es kommt mir gerade so vor, als hätte ich daß hier schon mal erwähnt...), aber die Frau, die uns für zwei Nächte in ihrem B&B beherbergen wollte, hatte einen Todesfall in der Familie und mußte uns deshalb absagen. Gott sei Dank! Das Wetter an jenem WE war nämlich besch****n, und dieses Wochenende war es großartig!

Michi hat mich Freitag nach der Arbeit im Büro abgeholt und wir sind direkt losgefahren, nach Whangamata ins Copsefield B&B. Aber, wenn es etwas gibt, was an Auckland so richtig nervt, dann ist es an einem Freitagnachmittag aus der Stadt rausfahren. Egal, ob nach Süden oder nach Norden (woanders hin kann man eh nicht...), es ist einfach alles dicht. Warum? Weil der Kiwi an sich am Wochenende gerne wegfährt, z.B. in seine Bach (gesprochen: Bätch mit kurzem ä). Aber Euch jetzt hier zu erklären, was das ist, würde doch zuweit führen, vielleicht ein andermal.

Anyway, wir haben für die Strecke von 154 km nur 2,5 Stunden gebraucht... Um 1/2 neun waren wir also endlich da und wurden von den Hosts noch zu einem Plausch bei Bier und Wein im Garten gebeten. Das B&B ist recht einfach, aber sauber und gemütlich, auf einem Riesengrundstück mit Fluß hinterm Haus.

Morgens sind wir dann nach dem Frühstück erstmal an den berühmten Surf-Beach von Whangamata gefahren, aber leider war es total bedeckt & diesig, deshalb keine Fotos davon. Also sind wir dann erstmal einen Kebab essen gegangen. Ihr glaubt ja garnicht, wie gut diese Vögel schmecken, schade daß die so selten sind... :-)

Spaß beiseite, weiter gings nach Opoutere Beach, auch sehr bekannt, vor allem wegen seiner New Zealand Dotterel-Brutkolonie, aber bis dorthin haben wir es leider nicht geschafft, da ich mir morgens den Knöchel vertreten hatte und dadurch vor allem am Strand nicht so richtig gut zu Fuß war... aber auch sonst ist es ein sehr schöner Strand, ewig lang, weißer Sand, ach was soll die Lobhudelei, halt ein ganz normaler neuseeländischer Strand...

Opoutere Beach

Danach weiter nach Tairua, einchecken in die Pacific Harbour Lodge, sehr 'basic', aber 'nem geschenketen Barsch und so weiter...  Blödsinnigerweise hatten wir an diesem Abend noch vor, die Lost Spring in Whitianga zu besuchen, mußten also nochmal 45 km in Richtung Norden und danach wieder zurück fahren. aber es hat sich gelohnt. TLS ist eine sehr schöne und erst ein Jahr alte Anlage, in der man in bis zu 40° warmen Thermalwasser, was aus einer Tiefe von fast 700 m hochgepumpt wird, baden kann. Sehr angenehm - aber braucht man das wirklich unbedingt bei 28° Aussentemperatur? Bei unserem kurzen Spaziergang davor haben wir an der Wharf zugesehen, wie Sportfischer einen riesigen Blue Marlin angelandet und vom 'Weigh Master' haben wiegen lassen. Ich hab ja noch nie 222,3 kg Fisch an einem Stück gesehen! War schon sehr beeindruckend. Auf meine Frage hin, in welchem Restaurant man den heute Abend dann essen kann, bekam ich erklärt, daß der Handel mit Marlin in NZ verboten ist, aus Artenschutzgründen. Würde man den Handel erlauben, wäre die ohnehin schon gefährdete Art bald überfischt und demnächst wohl ausgerottet. Gutes Gesetz NZ, mehr davon! Für den Sportfischer bedeutet das jetzt allerdings ein Jahr lang 'Smoked Marlin', ich hoffe, der kommt ihm nicht zu den Ohren raus :-)

222 kg Fisch am Spieß!

Heute vormittag haben wir dann eine Bootstour von Hahei Beach aus nach Cathedral Cove, durch die vorgelagerte Marine Reserve und zu den südlich von Hahei gelegenen Grotten gemacht. Eine Stunde im Schlauchboot, alles mal vom Wasser aus gesehn, guter Kommentar dazu, hat Spaß gemacht. Auf der Homepage gibt's ein Video von der Tour, falls wer mal schauen möchte...

Dann mußten wir uns schon langsam auf den Rückweg machen, allerdings nicht direkt, sondern über die 309 Road, eine Schotterstraße, die von Coroglen quer über die Halbinsel an die Wetsküste bei Coromandel Town führt. 'Off the beaten Track', wie man so sagt. dort waren wir noch kurz in einem Kauri Tree-Wald, wo Michi ihrem neuen Hobby, dem 'Tree-Hugging' fröhnen konnte. Das sind schon ein paar Riesenbäume, immer wieder beeindruckend, selbst wenn man sie schon öfter gesehen hat.

'Tree Hugging' findet immer mehr Anhänger :-)

Und dann kam mein persönlicher Höhepunkt des Wochenendes, die Waiau Falls, genauergesagt das Schwimmen in Selbigen... Kalt war's, aber wesentlich erfrischender als gestern in der Thermalbadewanne... Und das Prasseln auf die Schädeldecke, wenn man sich direkt darunterbegibt, finde ich auch nach -zigmal schwimmen in den verschiedensten Wasserfällen immer noch toll!

Yeah!

Aber jetzt ging's wirklich direkt nach Hause, also direkt mit nochmal ca. 8 Fotostopps, am 'Firth of Thames', in Thames, an der süßen kleinen Kirche auf dem Weg dorthin, da gibt's einfach sooo viel zu sehen.

All Saints Anglican Church, irgendwo zwischen Coromandel Town und Thames


Junction Hotel & Pub, Thames, Coromandel


Leider haben die meisten Urlauber von Overseas nur eine, maximal zwei Nächte für Coromandel, aber wenn man das ganze Land in 21 Tagen bereisen will/muss, dann ist das eben so. Ich war jetzt zum 5ten, Michi zum 4ten mal dort - und wir fahren ganz sicher nochmal hin, wir haben noch längst nicht alles gesehen was Coromandel zu bieten hat...

Jetzt fragt ihr Euch sicher alle, warum ich einmal öfter dort war, stimmt's? Na, dann geht doch einfach mal zum allerersten Eintrag in diesem Blog von August letzten Jahres, dann wisst Ihr wieder warum ;-)                      T°