
Dienstag, 23. November 2010
Sonntag, 25. April 2010
Fence / Offence
Heute wollte ich Euch hier mal ein altes Bild von unserem Haus/Garten von vor ca. 1 1/2 Jahren zeigen, auf dem man gut erkennen kann, warum mir der Garten so gut gefallen hat. Es ist alles offen, nicht nur zu unseren direkten Nachbarn, sondern sogar bis zum nächsten Grundstück, auf dem das weiße Haus steht, das rechts im Hintergrund zu erkennen ist. Das hat so ein Gefühl von Weite vermittelt, ich fand das echt gut.

Aber dann kamen unsere neuen, frisch aus Südafrika eingewanderten Nachbarn, die wohl an einer Art "Johannesburg-Syndrom" zu leiden scheinen und nicht damit zurechtkommen, dass man sich hier im friedlichen Devonport nicht komplett abschotten muss und keine marodierenden Banden ihr Unwesen treiben und plündern und morden.
Zuerst haben sie es sehr begrüßt, dass der neue Besitzer des Hauses oben rechts einen Zaun errichtet hat, dann wollten sie auch einen zwischen unseren beiden Grundstücken. Und jetzt hat unser Hausbesitzer "endlich" zugestimmt und seit Freitag sieht unser Garten so aus:

Schön eng jetzt, das Ganze. Vorher haben wir wenigstens auf die Blumenbeete der Nachbarn geschaut. Und jetzt? auf einen hässlichen Bretterzaun. Und das End vom Lied war, dass ich in einen Gartenmarkt fahren musste, um Kletterpflanzen zu kaufen und einzupflanzen, in der Hoffnung, das diese bald den blöden Zaun zuwuchern werden. Und wer mich näher kennt, weiß ja, wie sehr ich Gartenarbeit schätze. Thank you, Rob!
Ach ja, unsere 3 Swan Plants, auf denen bestimmt 40 Raupen des Monarch-Falters waren, die sich mit Sicherheit bald verpuppt hätten, um sich kurz darauf in schöne große Schmetterlinge zu verwandeln, sind leider auch dem Sicherheitsbedürfnis der Nachbarn zum Opfer gefallen... T°